Gastfamilie werden als Au Pair nach Deutschland High School
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Pauline, USA Hi! Mein Name ist Pauline, ich bin 18 Jahre alt und ich komme aus der Nähe von Frankfurt. Am 10.11.2015 fing für mich mein Abenteuer in Amerika an und ich habe bis jetzt an keinem einzigen Tag bereut mich für dieses Abenteuer entschieden zu haben. Natürlich habe ich auch mal schlechte Tage, an denen ich mich zu Hause sehne, nach meinen Freunden und meiner Familie, aber das ist ganz normal. Ich habe noch nicht einmal dran gedacht dann auch wirklich nach Hause zu gehen. Ich meine, ich bin in New York, wer kann schon mit 18 Jahren von sich behaupten in New York zu wohnen? Das ist einfach eine riesen Chance, die ich mir nicht entgehen lassen will und ihr euch auch nicht entgehen lassen solltet. Und New York City ist ein Traum, ich bin verliebt in diese Stadt! Natürlich ist am Anfang alles ganz anders und ungewohnt, du lebst bei einer dir völlig fremden Familie, 6000km entfernt von zu Hause und du kennst niemanden. Aber meine Famlie hat mich super nett empfangen und ich habe mich gleich richtig wohl gefühlt. Darüber muss man sich echt keine Sorgen machen, die ganze Aufregung die sich über die drei Tage in der Orientation aufgebaut hat war wirklich unbegründet. Aber ich war sogar schon vor der Orientation aufgeregt und das war noch unbegründeter. Mir haben die drei Tage dort super gefallen und ich hab Freunde gefunden mit denen ich heute, drei Monate nach Einreise, noch Sachen unternehme. Man ist wirklich nicht alleine da, weil es ja im Endeffekt allen gleich geht. Ich hatte auch das Glück, dass noch 3 andere Au Pairs den selben Flug von Frankfurt aus hatten, deswegen war ich dann am JFK nicht alleine. Ich habe im Gegensatz zu anderen Au Pairs, die ich kennen gelernt habe, wirklich einen entspannten Alltag, also behaltet im Hinterkopf, dass es nicht immer so entspannt ist und bitte vergleicht euch nicht mit anderen Au Pairs oder der ihren Alltag, das wird euch nur enttäuschen, weil ihr immer irgendwas findet was bei ihnen besser ist. Jeder Job ist anders, und das kann man nicht vergleichen. Ich stehe morgens um 6 Uhr auf, wecke meine 2 Kinder und bereite sie auf die Schule vor. Das heißt Frühstück machen, Zähne putzen, anziehen…Wenn sie dann um 7 aus dem Haus sind und vom Bus abgeholt wurden habe ich bis viertel vor 3 nachmittags frei. Manchmal hole ich die Kinder von der Schule ab, manchmal kommen sie mit dem Bus. Wenn sie zu Hause sind bereite ich ihnen ein Snack zu und sie machen dann eigenständig ihre Hausaufgaben, also ich muss ihnen nicht helfen. Während sie ihren Schulaufgaben nach gehen, wasche ich ihre Wäsche und mache ihre Betten. Oftmals haben sie Nachmittagsaktivitäten zu denen ich sie fahren muss. Gegen Abend fange ich dann an, Abendessen zu kochen und nach dem Abendessen bin ich meistens fertig für den Tag. Samstags bringe ich Aaron zum Fußball, bereite Mittagessen zu und habe dann den Rest des Wochenendes frei. Ich habe hier super schnell neue Leute kennen gelernt, man muss einfach offen sein und sich auf neue Sachen einlassen. Hier sind total viele andere Au Pairs. Nach ungefähr einer Woche hier habe ich Sophia kennen gelernt. Sie war damals schon 3 Monate hier und kannte dadurch schon andere Au Pairs. Sie hat mich ihnen dann vorgestellt und seit dem verbringen Katte, Sophia, Anna und ich fast unsere ganze Freizeit zusammen und versuchen so viele Sachen zu unternehmen wie es nur geht. Zum Beispiel waren wir zusammen in den Hamptons oder auf einem Basketballspiel im Madison Square Garden. Direkt in meiner ersten Woche hier, besuchte ich mit Freunden aus der Orientation ein Restaurant in Manhattan und am Nachbartisch saß Mr. Big von Sex and the City. Gerade für mich, die aus einem Dorf in Hessen mit 800 Einwohnern kommt, ist es wirklich eine ganz neue Welt hier. Es kommt schon häufig vor, dass dir in Manhattan Prominente über den Weg laufen, ohne Bodyguard einfach wie ganz normale Menschen, mit denen du einfach reden kannst. Und das ist das mit Abstand außergewöhnlichste was mir hier passiert ist und auch immer wieder passieren wird. Die monatlichen Treffen sind immer eine gute Gelegenheit für mich, um wieder mit Au Pairs aus anderen Ländern Kontakt zu halten, weil hier in meiner Gegend vorwiegend deutsche Au Pairs leben. Wir unternehmen immer coole Sachen, wie z.B ein Hockeyspiel von den Islanders oder eine Tour durch Manhattan, aber manchmal treffen wir uns auch einfach nur zum Lunch und unterhalten uns, was auch immer ein schöner Nachmittag ist. Wenn ich mich nochmal bewerben würde, würde ich definitiv wieder ein Video drehen. Meine Gastfamilie meinte, dass das Video schon ein großer Pluspunkt wäre und im Endeffekt darüber entschieden hätte, ob sie matchen oder nicht. Auch der persönliche Brief an die Gastfamilien ist sehr wichtig und dafür würde ich mir immer wieder genauso viel Mühe geben. Aber bleibt immer ihr selbst und erfindet nichts dazu oder lasst was essentielles über euch weg. Es hilft euch vielleicht die scheinbar gute Familie zu finden, aber wenn ihnen wichtige Informationen über euch fehlen könnte es sein, dass ihr euch im Endeffekt überhaupt nicht versteht und ihr ins Rematch müsst. Seit einfach ihr selbst, dann findet die für euch perfekte Familie. Und seit geduldig. Bei mir hat es bis Oktober gedauert, bis ich meine Familie gefunden habe, und ich hatte mich schon im Februar beworben. Aber ich bin glücklich, dass ich so lange gewartet habe, weil es wirklich bis jetzt tolle drei Monate waren. Noch ein wichtiger Tipp, den ich euch aus eigener Erfahrung geben kann: Packt nicht zu viel in euren Koffer! Es ist schwer, ich war selbst in dieser Situation, aber ich habe viel zu viel eingepackt! Hier gibt es so viele tolle Geschäfte, die auch wirklich nicht teuer sind! Ich habe schon so viel Klamotten gekauft hier, dass ich nach drei Monaten mir schon Gedanken mache, wie ich das alles wieder mit nach Hause bekomme! Ich wünschte, ich hätte mehr ``alte‘’ Sachen zu Hause gelassen! Es fällt schwer, ist aber im Endeffekt besser! Ich würde mich jeder Zeit wieder als Au Pair bewerben! Es ist eine einmalige Erfahrung, die euch niemand mehr nehmen kann. Weitere Berichte: - Annemarie (USA) - Annika (Großbritannien) - Laura (Frankreich) - Katrin und Julia (USA)
Pauline - Clustermeeting in Manhattan Pauline - Upper East Side Pauline - Hamptons with friends USA Europa Allgemeine Leistungsbedingungen Als Au Pair ins Ausland Bewerbung Erfahrungsberichte FAQs Warum Au Pair? Neuseeland Australien Informationen anfordern Das Team Downloadcenter
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